Smart Home macht's möglich: Einbruchschutz einfacher denn je

Einbruchschutz
10. Jun 2018

Smart Home ist weiter auf dem Vormarsch. Brauchbare Systeme von NEST schon ab 500 EUR.

Langsam aber sicher kommt das Thema Smart Home aus seiner Nische. Die Anzahl an Anbietern steigt, ebenso die Leistungsfähigkeit der Systeme. Gleichzeitig werden Einrichtung und Installation sichtlich einfacher, auch das Preisniveau sinkt. Einige Anbieter nutzen die kostenlose Android Plattform, was die Programmierung von Steuerung und Benutzeroberflächen wesentlich verschlankt. Im Ergebnis erhält der Verbraucher brauchbare Smart Home Systeme, die schon bei unter 500 EUR beginnen. Vor einigen Jahren war für einen ähnlichen Funktionsumfang noch eine Investition von mehreren Tausend Euro nötig.

Mechanik vor Elektrik

Natürlich kann das beste Smart Home System den mechanischen Einbruchschutz nicht ersetzen. Es ergänzt ihn bestenfalls. Denn ein versierter Einbrecher, der sich nicht abschrecken lässt, hat ein ungesichertes Fenster in wenigen Sekunden aufgehebelt, steigt ein, verlässt nach weniger als 30 Sekunden auf demselben Weg das Gebäude und der Schaden ist da. Da helfen auch keine Überwachungskameras, Alarmtöne oder Apps auf denen man zugucken kann, wie sich der Täter an der Vitrine zu schaffen macht.

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Produkte werden günstiger

Sinkende Preise zeigen sich nicht nur, aber vor allem bei Systemen der Firma "Nest". Nest ist seit 2014 eine 100%ige Google Tochter, und damit weiss man auch, woher der Wind weht: Produkte und Lösungen werden subventioniert in den Markt gedrückt, um an Nutzerdaten zu kommen. Es geht um Big Data. Wer sich fragt, wo bei einem Smart Home System Daten anfallen könnten, für die sich ein Unternehmen wie Google interessiert: es könnte erfasst werden, wann wieviele Personen zuhause sind. Wie groß Wohnung oder Haus in etwa ist. Welche elektrischen Geräte, Smartphones, Tablets, Laptops genutzt werden. Worüber gesprochen wird. Was im TV läuft. Schlafgewohnheiten, Sicherheitsbedürfnis, Stromverbrauch, die Liste liesse sich endlos fortsetzen. Durch das Aggregieren solcher Informationen können dann Profilabgleiche stattfinden. Und Googles künstliche Intelligenz wird dann die auf den Haushalt optimal abgestimmten Produkte und Dienste anbieten, sobald man auf seinem digitalen Endgerät im Internet ist.

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